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Ein Sommer im Norden - Inhalt |
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| ▶ Schlösser im südlichen Schweden | |
| ▶ Dalapferde und Papageientaucher | |
| ▶ Fjorde und Gebirge Norwegens | |
| ▶ Kontraste im Süden von Schweden und Norwegen |
Nachdem wir letztes Jahr von Norwegen so sehr begeistert waren, zieht es uns auch 2026 wieder nach Skandinavien, wo wir vor allem Schweden und Norwegen entdecken wollen.. Wir planen nur die ersten Etappen bis nach Stockholm und weiter bis zum Siljansee, der Rest soll sich unterwegs abhängig von Wetter, Lust und Laune entwickeln.
Schließlich bleiben wir in den südlichen Regionen der beiden Länder, besuchen die sehenswerten Städte, finden spektakuläre Fjorde, Wasserfälle und Hochebenen und lernen viel Interessantes über den historischen Bergbau in diesen Gebieten.
Zu Beginn fahren wir von Göteborg entlang des riesigen Vänern bis nach Stockholm. Unterwegs sehen wir historische Schlösser und einen sehr interessanten Aschehaufen.
Themen auf dieser Seite
| Unsere Fahrt in den Norden beginnt |
Durch Deutschland zur Fähre Kiel-Göteborg |
| Göteborg und die größte Zimtschnecke des Landes |
Lebhafte Hafenstadt mit dem berühmten Café Husaren |
| Schlösser und ein Aschehaufen |
Schloss Läckö am Vänern, die Kvarntorper Halde und Schloss Gripsholm |
| Die schwedische Hauptstadt Stockholm |
Die faszinierende Hauptstadt mit tollen Museen |
| Ein royaler Geburtstag |
König Carl XVI. Gustaf wird 80 |
| Das Königsschloss Drottningholm |
Die Residenz der schwedischen Königsfamilie |
| Karte unserer Reise |
Schlösser im südlichen Schweden |
Nachdem wir schon seit dem 4.April in Deutschland unterwegs sind und uns in dieser Zeit mit Freunden getroffen und verschiedene Thermalbäder besucht haben, machen wir uns am Vormittag des 19.April auf den Weg in Richtung Norden.
Wir fahren bis hinter Göttingen, wo wir auf einem ruhigen Parkplatz am Ortsrand von Echte unweit der Autobahn übernachten, um dann am Montag die restlichen knapp 300 Kilometer bis nach Lübeck zurückzulegen. Während der Fahrt haben wir am Montag meistens regnerisches Wetter, was auch unseren kurzen Zwischenstopp am Barfußpark in Egestorf zu einem feuchten Vergnügen macht. Den Stellplatz Egestorf in der Lüneburger Heide kennen wir von mehreren Besuchen, bei denen wir von dort aus schöne Wanderungen in der Heide unternahmen. Heute nutzen wir nur die Ver- und Entsorgungsstation, bevor wir unseren Weg fortsetzen. Hinter Hamburg kommt endlich die Sonne heraus, sodass wir den Stellplatz an den Media Docks in Lübeck bei schönstem Wetter, allerdings bei einem eiskalten und böigen Nordwind erreichen. Nach sehr leckeren Lachsbrötchen vom Verkaufsstand des Restaurants Fangfrisch schlendern wir am Nachmittag durch die lebhafte Stadt. Dabei darf natürlich ein Besuch des Cafés im Stammhaus von Niederegger Marzipan nicht fehlen.
Auch den gesamten Dienstag verbringen wir bei sonnigem Wetter in der Altstadt von Lübeck, um am Mittag des folgenden Tages die letzte Etappe nach Kiel anzutreten. Dort kommen wir frühzeitig am Nachmittag an und können gegen 17:00 Uhr auf die Fähre fahren. Schon vor der Abfahrt gehen wir im Restaurant des Schiffes zum Abendessen und genießen anschließend die letzten Sonnenstrahlen des Tages an Deck, während wir am Leuchtturm Kiel vorbei in die Ostsee tuckern.
Nach einer sehr ruhigen Überfahrt erreichen wir am Donnerstagvormittag den Hafen von Göteborg, von dem es nur wenige Kilometer bis zum Campingplatz Lisbergsbyn sind, auf dem wir zum Glück schon um zehn Uhr einchecken können. Gleich nachdem wir den Vagabund auf der ausgewählten Parzelle abgestellt haben, fahren wir mit der Straßenbahn Linie 3 von der Haltestelle Virginsgatan zu den Saluhallen im Stadtzentrum. Ab hier folgen wir einem Routenvorschlag, den wir in der Broschüre des Visitor Centre entdeckt haben und der zu den wesentlichen Sehenswürdigkeiten der Stadt führt. Das Highlight ist auf jeden Fall das Stadtviertel Haga mit seinen schönen traditionellen Gebäuden und Geschäften, wo wir im bekannten Café Husaren zu einer Kaffeepause einkehren. Wir gönnen uns eine riesige und super leckere Zimtschnecke Kanelbullar, für die das Café Husaren über die Stadtgrenzen hinaus in ganz Schweden berühmt ist. Weiter geht unsere Wanderung durch verschiedene Viertel der Kernstadt, bevor uns die Straßenbahn ganz bequem wieder zurück zum Campingplatz bringt.
Nach unserem kurzen Besuch in Göteborg fahren wir am Freitag, 24.April durch hügelige, überwiegend landwirtschaftlich genutzte Gegend zum Vänern, dem größten See Skandinaviens, der immerhin zehnmal so groß ist wie der Bodensee. Auf einer malerischen Halbinsel am südlichen Ufer des Vänern liegt das barocke Schloss Läckö mit großzügigen Parkmöglichkeiten für Wohnmobile. Vom Stellplatz aus machen wir eine kleine Wanderung um das Schloss, dessen vordere Fassade aktuell leider durch ein großes Gerüst zur Renovierung verborgen ist. Auch der Rest des Gebäudes scheint eine Sanierung dringend nötig zu haben, was den tollen Anblick auf der Landzunge für uns aber nicht besonders beeinträchtigt.
Nach einer sehr ruhigen Nacht geht es für uns am Samstag weiter bis nach Kumla, etwa zwanzig Kilometer südlich der Stadt Örebro. Außerhalb von Kumla finden wir am Fuß der Kvarntorper Halde einen abgelegenen Wohnmobilstellplatz für die nächste Übernachtung. Hier wurde zwischen 1941 und 1966 Alaunschiefer abgebaut, um daraus Öl, Schwefel und Benzin zu gewinnen. Die noch warmen Restprodukte wurden auf die Halde befördert, wodurch ein 110 Meter hoher Aschehaufen entstand. Noch heute treten an manchen Stellen schweflige Dämpfe aus, wie wir bei einer Wanderung über den Berg feststellen. Von oben haben wir einen weiten Blick über das flache Land mit einigen durch den Schieferabbau entstanden Seen. Um den Gipfel des Kvarntorpshögen stehen mehrere skurrile Skulpturen, deren Sinn sich uns nicht so einfach erschließt, sodass wir uns von dem eiskalten Wind, der trotz strahlendem Sonnenschein weht, schnell wieder nach unten in den warmen Vagabund treiben lassen.
Am Sonntag fahren wir auf gut ausgebauten Straßen bis nach Mariefred zum großen Besucherparkplatz des Schlosses Gripsholm. Bei windigem Wetter wandern wir zum burgähnlichen Schloss und durch den netten Touristenort, in dem heute fast nichts los ist, und versuchen eine geeignete Perspektive für Fotos des malerischen Bauwerks zu finden. Auch das Schloss Gripsholm ist zur Zeit auf der Wasserseite teilweise hinter einem großen Baugerüst verborgen, was den Eindruck ein wenig stört. Aber irgendwann müssen die alten Gebäude ja schließlich restauriert werden. Da am Parkplatz des Schlosses das Übernachten nicht erlaubt ist, fahren wir zum offiziellen Stellplatz am Ortsrand. Dort soll man sich aber online registrieren und anschließend beim Hafenmeister im Zentrum bezahlen. Das ist uns zu kompliziert und so landen wir zwei Kilometer außerhalb von Mariefred auf dem privaten Stellplatz Rosenberg, auf dem wir freundlich empfangen werden und ganz ruhig und einsam auf einer großen Wiese am Wald stehen können.
Hier übernachten wir als einzige Gäste ruhig und ungestört, bevor wir am nächsten Vormittag die Fahrt nach Stockholm antreten werden.
Von Mariefred bis Stockholm sind es weniger als hundert Kilometer, die wir am Montag ganz gemütlich zurücklegen. Nur auf dem letzten Stück durch die Stadt stehen wir ein wenig im Stau, bevor wir das First Camp City Stockholm um die Mittagszeit erreichen. Obwohl im Süden von Stockholm gelegen, befindet sich der Campingplatz in grüner Umgebung direkt an einem schönen See, der für den Sommer ausgedehnte Badestrände bietet. Nach bisher drei Wochen Reise nutzen wir die Waschmaschine des Platzes, machen einen Spaziergang am See und bereiten uns für die Besuche in Stockholm in den nächsten Tagen vor. Durch die Rezeption wird uns empfohlen, die App SL für den Nahverkehr in der Umgebung zu installieren. Damit können wir ganz einfach unsere Fahrten planen und auch gleich die benötigten Tickets kaufen. Wir entscheiden uns für ein 72 Stunden Gruppenticket, mit dem wir bis Donnerstag beliebig oft fahren können. Beim Ticketkauf in der App sparen Menschen über 65 sogar die Hälfte des Preises, was bei uns immerhin auf eine Person zutrifft.
So kommen wir am Dienstag, den 28.April bequem mit Bus, Bahn und Straßenbahn vom Campingplatz bis zum Eingang des Vasa-Museums, das für heute als erstes auf unserer Liste steht. Wir staunen über das riesige Kriegsschiff, dem wir auf den ersten Blick ansehen, dass es unmöglich seetüchtig sein kann. Der Rumpf ist dafür viel zu schmal und zu hoch. Tatsächlich war die Vasa direkt nach ihrer Fertigstellung am 10.August 1628 gesunken, nachdem sie nicht einmal zwei Kilometer zurückgelegt hatte. Sie war mit ihrer schweren Bewaffnung auf zwei Kanonendecks ganz einfach zu topplastig ausgelegt. Typisch auch schon in der damaligen Zeit war, dass die Missstände zwar von den betroffenen Fachleuten erkannt wurden, diese sich jedoch nicht gegen ihre Befehlshaber durchsetzen konnten. Am Ende wurde niemand als verantwortlich erklärt. Die Vasa lag über dreihundert Jahre auf dem Grund des Stockholmer Hafens, bis sie 1961 gehoben und restauriert wurde. Seit 1990 kann das restaurierte Schiff in dem sehr interessant aufgebauten Vasa-Museum bewundert werden. Auffällig sind die handwerklich perfekt ausgeführten und äußerst aufwendigen Verzierungen, die der Vasa ihr imposantes Aussehen verleihen. Nach zwei Stunden im Vasa-Museum sind wir hungrig und finden ganz in der Nähe das Restaurant Eld, in dem wir mit leckeren Köttbullar verwöhnt werden.
Frisch gestärkt machen wir uns auf den Weg zum zweihundert Meter entfernten ABBA Museum, das einen tollen Kontrast zum Vasa-Museum bildet. Ausgestellt sind viele Kostüme und Utensilien der schwedischen Kultband, während in der ganzen Ausstellung ihre bekannten Hits zu hören sind.
Die Straßenbahn bringt uns zurück ins Zentrum, von wo wir am Reichstag vorbei zum königlichen Schloss und in die Altstadt Gamla stan wandern, die sofort Lust auf mehr macht. Nach kurzer Suche finden wir die passende Metro Station für den Weg zurück zum Campingplatz.
In der Nacht zum Mittwoch fällt an unserem und am benachbarten Platz der Strom aus, darum wird sich das Serviceteam des Campingplatzes kümmern, solange wir in der Stadt sind. Wir beginnen die heutige Runde durch Stockholm am Rathaus, von dem aus wir einen schönen Blick hinüber zur Altstadt haben. Von dort marschieren wir quer durchs Zentrum in den Bezirk Östermalm mit seiner berühmten Markthalle Östermalmshallen, in der eine große Vielfalt an Leckereien zu finden ist. In der Halle essen wir bei Lisa Elmquist in wunderschöner Atmosphäre ausgezeichnete Fischsuppe, die von den Köchen des Restaurants aus dem frischen und reichhaltigen Angebot der Markthalle zubereitet wird. Wir fahren ein paar Stationen weiter mit dem Bus zur Gamla stan, wo wir im Hof des Palastes eine Zeit lang den Proben der Wache und Kapelle für den morgigen achtzigsten Geburtstag des schwedischen Königs zuschauen. Anschließend verfassen wir im Südgewölbe des Palastes eine persönliche Grußbotschaft mit besten Wünschen an den Monarchen. Wir spazieren noch eine Weile durch die schönen Gassen der Altstadt und fahren dann wieder zurück zum Campingplatz. Dort wechseln wir den Vagabund auf einen anderen Stellplatz, das Personal ist nicht sicher, ob der Fehler an der Elektrik des ersten Platzes so gut behoben ist, dass keine weiteren Probleme auftreten.
Es ist der 30. April 2026, die Sonne scheint bei angenehmen 14 Grad und Seine Majestät König Carl XVI. Gustaf feiert seinen 80. Geburtstag. Den wollen wir gerne mit ihm feiern. Auf der Internetseite des Königshauses haben wir gelesen, dass im äußeren Hof des Palastes um 11 Uhr eine militärische Ehrenwache mit begrenzten Plätzen stattfindet und dass sich der König um 12.30 Uhr zum Gruß an die Öffentlichkeit auf die Terrasse vom Lejonbacken (Löwenhügel) begibt. Also machen wir uns mit dem Bus um 9.40 Uhr, der heute mit schwedischen Fähnchen beflaggt ist, auf den Weg zu den Feierlichkeiten. In der Altstadt angekommen, sind wir über die leeren Straßen überrascht, sehen dann aber doch eine Menschenschlange, an der wir uns einfach mal anstellen. Es geht zügig und geordnet voran bis wir an der Sicherheitskontrolle stehen. Nun werden nur noch unsere Taschen kontrolliert und wir sind dem Hof ganz nahe. Wenige Schritte weiter hören wir eine Militärkapelle Dancing Queen von ABBA aufspielen und stehen mitten im Geschehen.
Plötzlich gehen die großen Flügeltüren der Palastfenster auf und es dauert nicht lange, bis Königin Silvia den Balkon betritt und zu uns herunter winkt. Gefolgt von ihrer Tochter Madeleine, ihren Schwiegerkindern und all ihren Enkeln stehen sie zum Greifen nah und winken fröhlich. An einem der Fenster entdecken wir in pinkfarbener Garderobe die gut gelaunte Königin Margrethe aus Dänemark mit weiteren Hoheiten.
Und schon beginnt das offizielle Programm vor uns auf dem Hof. Wir sehen den König auf einem Podest, die Kronprinzessin Victoria links und Prinz Carl Philip rechts von ihm stehen. Es werden Glückwünsche ausgesprochen, Kinder überreichen Blumen, Militärkapellen und Garden geben ihr Bestes und die Wachablösung wird durchgeführt.
Auch wenn wir es nicht bis zur Absperrung vor schaffen, kommen wir auf unsere Kosten. Wir können von verschiedenen Stellen einzigartige Blicke und mit hochgehaltenen Kameras einmalige Bilder einfangen.
Nach der Zeremonie wollen wir natürlich noch zum Löwenhügel und müssen dazu fast den ganzen Palast umlaufen. Es herrscht eine unbeschreibliche Atmosphäre, überall flattern die schwedischen Fahnen im Wind und die Straßen sind von Menschenmengen gesäumt. Wir finden ein Plätzchen an einer Brücke mit Blick auf die Terrasse, die die königliche Familie im Schatten erahnen lässt. Parallel dazu feuert das Heer von der gegenüberliegenden Insel Skeppsholmen einen Ehrensalut für den König ab und die Luftwaffe führt einen Überflug durch.
Inzwischen sind wir ganz schön hungrig geworden und wandern entlang der Kaimauer in Richtung der Skeppsbro Bageri, die nach den Bewertungen im Internet ausgezeichnete Zimtschnecken anbietet. Unterwegs liegen die königlichen Jachten Dänemarks und Norwegens im Hafen, ein Anblick, der perfekt zur aktuellen Stimmung in der Stadt passt. In der Bäckerei entdecken wir neben den Zimtschnecken äußerst lecker aussehende Smörrebröd, die dick mit Krabben oder Lachs belegt sind. Daran kommen wir nun wirklich beim besten Willen nicht vorbei. Und so sitzen wir eine ganze Zeit lang direkt am Hafen neben den royalen Schiffen und genießen unsere Brote, die Zimtschnecken und den strahlenden Sonnenschein. Mit der Personenfähre kommen wir vom Anleger Slussen ganz bequem auf die Insel Skeppsholmen und wandern immer am Wasser entlang mit toller Aussicht auf die Altstadt bis zur Brücke Skeppsholmsbron, die direkt zum Grand Hotel von Stockholm führt. Vor dem Hotel wartet eine Gruppe auf die Ankunft des thailändischen Königspaars, das zu den eingeladenen Gästen der königlichen Geburtstagsfeier gehört. Wir bleiben einige Minuten stehen, beschließen aber dann, dass wir unseren royalen Feiertag beenden und uns auf den Rückweg zum Campingplatz machen.
An unserem letzten Tag in Stockholm möchten wir das westlich der Stadt gelegene Schloss Drottningholm besuchen, das als Residenz des gegenwärtigen Königs von Schweden dient. Auch hier sind es wieder die öffentlichen Verkehrsmittel, die uns ganz einfach an das Ziel bringen. Das Schloss liegt wunderschön am Wasser des Mälaren See, umgeben von einem riesigen grünen Park, der zwar sehr gepflegt ist, in dem allerdings Anfang Mai fast keine blühenden Blumen zu sehen sind. Bei einem Rundgang durch das stattliche Gebäude wundern wir uns, wie dunkel die meisten Räume wirken, wir möchten uns kaum vorstellen, wie es sich anfühlt, in diesem Schloss zu leben
So dauert es nicht allzu lange, bis wir zurück nach Stockholm fahren, um bei dem sommerlichen Wetter noch gemütlich durch die Altstadt zu schlendern. Da heute ein Feiertag ist, sind viel mehr Menschen in den Straßen unterwegs, als das gestern der Fall war und wir müssen uns nicht wundern, dass die Warteschlange in der Skeppsbro Bäckerei bis hinaus vor die Tür reicht. Aber wir haben ja Zeit und verspeisen unsere Smörrebröd, während wir aus der ersten Reihe der königlichen Jacht Dänemarks beim Auslaufen zusehen.
Am Nachmittag kehren wir mit vielen einmaligen Erinnerungen an unsere Tage in Stockholm zurück zum Campingplatz, wo wir uns für die Weiterfahrt vorbereiten.